Was ist Treibball?

Bis zu 8 Gymnastik­bälle sollen vom Hund in ein Tor geschoben werden, wobei der Mensch den Hund mit Hör- und Sichtzeichen führt. Die meisten Hunde, nicht nur Hütehunde, haben dabei viel Spaß und es lastet sie körperlich und geistig aus. Die Größe des Hundes spielt keine Rolle, da man die Ballgröße auf den Hund abstimmen kann. Man braucht auch nicht viel Ausrüstung: Eine Wiese sowie handelsübliche Gymnastikballe - anfangs einer, später ggf. auch mehrere - reichen völlig aus. Nicht zuletzt kann man Treibball auch dann spielen, wenn Hund oder/und Mensch ein Handicap haben.

 


Treibball

als TurnierSport

Im Turnier werden, je nach Leistungsklasse, drei, sechs oder acht Gymnastikbälle im ersten Lauf als Dreieck - analog zum Poolbillard - auf bis zu 20 m Entfernung angeordnet. Die Bälle sind vom Hund in möglichst kurzer Zeit in das Tor zu treiben. Dabei muss der Ball an der Spitze als erstes im Tor landen. Im zweiten Lauf ist nicht nur das Tempo, sondern vor allem die Geschicklichkeit und das erfolgreiche Dirigieren des Hundes auf Entfernung gefragt.  Die Bälle liegen nun in freier Formation auf dem Feld und müssen in vorgegebener Reihenfolge und Richtung umrundet und ins Tor gebracht werden. Es werden beide Läufe zusammengerechnet, so dass nicht nur der erste Tempolauf, sondern auch der zweite Geschicklichkeitslauf entscheidend für das Gesamtergebnis ist.

 


das Berliner Turnier

Der Verein für Schutz- und Begleithundesport e.V. richtet das Treibball-Turnier in Berlin aus. Der Wettkampf erfolgt nach dem aktuellen Regelwerk für Treibball-Freestyle-Turniere von Anja Jakob.

 

Weitere Informationen zum Turnier sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich nach der offiziellen Turnierankündigung auf den folgenden Seiten.


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